Arbeit, Leben, Gerechtigkeit

Zeche Nordstern 1./2 und 3,/4..Zeche Nordstern 1./2 und 3,/4...Zeche Nordstern 1./2 und 3,/4.

 

Bergarbeiterstreik in Horst 1905

Nordstern I/II 1912

Die Streikenden auf Nordstern lesen die Mitteilung unter Polizeiaufsicht,

Protestmarsch der Nordstern Belegschaft:

Schlossstrasse

Althoffstr.

Althoffstr.

Flöttestraße

Flöttestraße

Kranzniederlegumg durch Karl – Heinz Kurz PS – Direktor der Zeche Nordstern und Reinhold Adam (rechts) Betriebsratsvorsitzender am Grabe der Verunglückten 1937.

Zwischen Hoffen und Bangen: In der Schwarzkaue der Zeche Nordstern herrschte die Ungewissheit über die Zukunft der Zeche.

.Kumpel legten Horst lahm: Kumpel der Zeche Nordstern hatten die Kreuzungsbereiche in Horst besetzt. Ihr Protest richtete sich gegen die Bundesregierung und die EG weil sie den Kohlenpfennig abbauen wollen und Bonn keinen Einspruch Einlegte.

Schwarze Fahnen auf Nordstern

25,11,1985 Durchschlag Consolidation - Nordstern

In der Kaue vor der Schicht

Am 28. September 1966 wurde die Zeche Graf Bismarck Stillgelegt. 22 Jahre später wehten auch auf der Zeche Nordstern die schwarzen Fahnen. Als im Januar 1988 die Nachricht von der Stillegung kam war der Schock groß.

Nach der Schicht

1956

Auf dem Horster Süd – Friedhof Erinnert ein Ehrenmal an die 14 Bergleute die am 26. Juni 1955 sowie für die 7 Kumpel welche am  14. Oktober 1937 zu Tode gekommenen sind.

1937 kamen in der Nacht vom 13 auf den 14. Oktober zu einem schweren Grubenunglück auf der Zeche Nordstern I/II dabei kamen folgende Bergleute ums Leben.

Adolf Schemmering

Gustav Sonders

Paul Grunzlak

Friedrich Torwesten

Hermann Waterwiese

Heinrich Punzet

Gustav Naujoks

Am 26.Juni 1955 Verunglückten folgende Bergleute

Heinrich Stüning 50 Jahre

Wilhelm Bachmura 47 Jahre

Heinrich Podschoss 44 Jahre

Ernst Kasper 43 Jahre

Artur Urbanek 39 Jahre

Franz Jesorek 37 Jahre

Heinrich Ahling 34 Jahre

Ludwig Wolter 33 Jahre

Erwin Becker 32 Jahre

Werner Ronzeck 32 Jahre

Egon Höffken 28 Jahre

Artur Eckert 25 Jahre

Adolf Fischer 21 Jahre

Norbert Wysocky 20 Jahre

Ehrenwache

 

Am Totensonntag 1956 wurde das Mahnmal zwischen den Gräbern der Unglücksopfern von  1937 und 1955

aufgestellt.

Schicht im Schacht

 

 

 

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